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Spruch des Tages [06.02.2012] 10:36
Das öffentliche Wohl soll das oberste Gesetz sein.
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Marcus Tullius Cicero

Herzlich willkommen auf Virtual Net – Vikis Homepage!

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Ich wünsche allen meinen Freunden und Besuchern von VirtualNet Prosit 2012!

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Glückskleeblatt Viel Glück

Übrigens, der Weltuntergangs-Mythos 2012 basiert auf dem vermeintlichen Zusammentreffen zweier von den Maya erfundenen Kalender im Jahr 2012 (nach unserer Rechnung) und hat ansonsten keine wissenschaftliche Substanz. Eine ausführliche Erklärung dazu gab es heute in der Presse.

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Zwei Welten treffen beim neuen Westbahnhof aufeinander. Zwischen "Wolkenspange" und "Motel One" bleibt für die alte denkmalgeschützte Bahnhofshalle aus den 1950-er Jahren nicht mehr viel Platz.

Fotocredit: Virtual Net

BahnhofCity Wien West: Halle vs. Neubau

Ungefähr ein Jahr nach der Sanierung des St. Pöltner Bahnhofs, siehe vorheriger Blogbeitrag, ist jetzt auch der neue Wiener Westbahnhof fertiggestellt worden und ich habe ihn bei seiner Eröffnung am 23. November 2011 besucht.

Die "Wolkenspange" ist das Tor zum neuen Bahnhof, wenn man von der Mariahilfer Straße kommt, und der wohl markanteste Teil der neuen BahnhofCity.

BahnhofCity Wien West: Wolkenspange

Der Gebäudekomplex besteht nun aus zwei mit Wellblech-verkleideten Neubauten, die unmittelbar mit der alten restaurierten Halle verbunden wurden, ein dreistöckiges Einkaufszentrum mit über 90 Shops inklusive. Dazu wurde auch ein komplett neues Stockwerk unterhalb des Westbahhofs eingezogen.

ÖBB-Ballon bei der Eröffnung

BahnhofCity Wien West: ÖBB Ballon

Um der umfangreichen Erweiterung und Neuausrichtung Rechnung zu tragen, wurde der Westbahnhof marketingtechnisch in "BahnhofCity Wien West" umbenannt und ein eigenes Werbe-Magazin ("Arrival") spendiert.

BahnhofCity Wien West: ÖBB Schriftzug

Motel One mit V-Stütze

BahnhofCity Wien West: Motel One mit V-Stütze

Die alte Halle im Look der 1950-er Jahre.

BahnhofCity Wien West: Alte Halle

Der Flughafen-Bus fährt nach wie vor vom Vorplatz ab.

BahnhofCity Wien West: Flughafen-Bus

Neben dem etwas gewöhnungsbedürftigen Mix aus Bahnhofsdurchsagen und Shoppingberieselung gesellt sich ein erweiterter Food-Court (McDonalds/McCafe und Vapiano inklusive) und das "Motel One", noch ein Hotel am Mariahilfer/Neubau-Gürtel.

So sieht die restaurierte Bahnhofshalle von innen aus mit Rolltreppe zu den Shops im Untergeschoß.

BahnhofCity Wien West: Halle von innen

Ein MAC-Shop direkt in der Ankunfts/Abfahrts-Halle.

BahnhofCity Wien West: MAC Makeup Shop

Peter Rapp war bei der Eröffnung mit Glücksrad vertreten.

BahnhofCity Wien West: Peter Rapp

Bubble's Tea Bar

BahnhofCity Wien West: Bubble's Tea Bar

Die BahnhofCity bei Nacht

BahnhofCity Wien West: Halle vs. Neubau

Trotz aller Kritik, die historische Halle wirke wie ein Fremdkörper, es hätte viel schlimmer kommen können und die "Wolkenspange" und das neue Angebot (wenn auch nicht unterscheidbar von anderen Einkaufszentren-Einheits-Label-brei) gefällt.

Noch mehr Bilder von der BahnhofCity gibt es auf meinem Miss Viki Secrets Blog.

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Der neue St. Pöltner Hauptbahnhof nach der Sanierung 2011

Fotocredit: Virtual Net

Bahnhof St. Pölten

Der St. Pöltner Hauptbahnhof galt wohl bis vor wenigen Jahren zurecht als einer der hässlichsten Österreichs. Das lag vor allem auch an der düsteren Eingangshalle, die im Westtrakt eines desolaten Plattenbaus der 1960er-Jahre untergebracht war.

Von 2006 bis 2010 wurde der Bahnhof um 190 Millionen Euro aufwendig saniert und die Eingangshalle wieder in den historischen Mittelteil verlegt.

Der Bahnhof kann sich jetzt wieder sehen lassen und hat sich "vom hässlichen Entlein zum stolzen Schwan entwickelt".

Der neue Vorplatz und Eingang

Bahnhof St. Pölten

Bahnhof St. Pölten

Das McCafe ist auch in die Eingangshalle übersiedelt.

Bahnhof St. Pölten

Markantes ÖBB-Logo in Rot

Bahnhof St. Pölten

Der Bahnhof ist Umschlagplatz für 26.000 Personen und 540 Züge täglich.

Bahnhof St. Pölten

Die neue Eingangshalle von innen: hell, hoch und beheizt

Bahnhof St. Pölten Eingangshalle

Glas Paravent

Bahnhof St. Pölten Glas Paravent Glasart Klitsch

Uhr und Informationsanzeige: Diesmal fast keine Verspätungen ;)

Bahnhof St. Pölten Uhr und Informationsanzeige

Gute Reise!

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Moon Shuttle by Nihon Bussan Co. Ltd.
Gameplay gecheated ;) Video by oldclassicgame

Moon Shuttle war ein japanischer Weltraum-Shooter, der auf einem Z80 8-Bit Arcade-Automaten lief und aus der Moon-Reihe des Herstellers Nichibutsu stammte.

Bekannschaft machte ich mit dieser unterhaltsamen aber auch eigenwilligen Maschine erstmals im Urlaub in der Mitte der 1980-er Jahre und ich kann daher sagen, dass es mein allererstes (Video)Arcade-Spiel war, das ich gespielt habe.

Ziel des Spiels war es, ein kleines Raumschiff durch das Weltall zu manövrieren, gegen feindliche Aliens zu kämpfen, und sich eine Bahn durch Asteroidengürtel zu schießen, was gar nicht so einfach war, da sich das Raumschiff auf Kollisionskurs mit immer schneller animierten "Felsbrocken" befand.

Da wären wir auch schon bei der Steuerung, die sich wie so oft damals üblich auf nur eine Dimension beschränkte, d.h. man konnte das Raumschiff nur auf und ab steuern und Schüsse mit eine Button abfeuern.

Anders als bei Moon Cresta, das ebenfalls von Nichibutsu entwickelt wurde, oder bei dem noch bekannteren Spiel Space Invaders bewegte man das Shuttle aber nicht horizontal am unteren Bildschirmrand sondern eben vertikal auf und ab und das Shuttle flog auch im "Autopiloten" über den Bildschirm, was vermutlich eine Innovation für damalige Verhältnisse darstellte.

Mit Sprachausgabe hat man in Japan übrigens auch schon experimentiert. Nach dem Bestehen einer Level lobte einen der japanische Automat, allerdings in einer bis heute unverständlichen Weise ;)

Screenshots Moon Shuttle im MAME Emulator

Moon Shuttle Screenshot

Moon Shuttle Screenshot

Moon Shuttle Screenshot

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Haben Polygone in Computerspielen ausgedient? Ein australisches Startup behauptet das und stellte bereits 2010 ein Werbevideo ihrer auf Voxels basierten Engine online.

Video by Euclideon

Erinnert sich noch jemand an Comanche Anfang der 1990er Jahre? War eines der ersten kommerziellen Spiele mit Voxelgrafik.

Mehr als das Video gab es dazu nicht, was der "Unlimited Detail"-Firma auch prompt den Ruf von Vaporware einbrachte, und ein Jahr später ist jetzt dieses Video erschienen. Eine selbstverherrlichende aber recht unterhaltsame Demo würde ich sagen.

Sieht so aus, als würden sie eine auf Voxel-Octrees basierende Datenstruktur verwenden, was jetzt nicht neu, aber doch eine sehr interessante Technologie ist und wirklich photo-realistische Realtime-3D-Grafik möglich macht. Eines der größten Nachteile von Voxel-Octrees ist aber die nur eingeschränkte Möglichkeit der Animation von Objekten, was in dem Video mit keinem Wort erwähnt wird. Eine Kombination aus Polygon und Voxel für Szenerie und statische Objekte wäre aber durchaus denkbar.

Andererseits haben sich auch Polygon-basierte Engines in den letzten Jahren erheblich weiterentwickelt. Mit DirectX 11 sind mit Tessellation + Displacement Mapping übrigens zwei geniale Features hinzugekommen.

Hier ist das wirkliche State-Of-The-Art Video von Crysis 2, das unter DirectX 11 läuft, nicht unter dem 5 Jahre alten DX9, was Euclideon anscheinend im Video als Vergleich herzeigt. Zukünftige Engines werden sich daran messen müssen.

Video by Crysis

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